Die deutschen Kurorte und ihre natürlichen Heilmittel

Diätetik

Günter Wagner / Uwe Schröder / Dr. med. Johannes M. Peil

Trinkkuren gehören zu den ältesten bekannten Heilmethoden. In den letzten Jahren wird die Bedeutung der individuell abgestimmten diätetischen Prävention aus ökonomischer, wissenschaftlich-medizinischer und gesundheitlicher Sicht zunehmend wichtiger. Sowohl zeitgemäße Formen der klassischen Trinkkuren als auch insbesondere der ergänzende integrierte Einsatz einer Trinkkur mit indizierten Heilwässern im Rahmen eines Reha-Aufenthaltes oder einer Anschlussheilbehandlung in einem Kurort gewinnen an Bedeutung.
Die Diskussion um die Rolle und Funktionsweise von Functional Food im Rahmen der Prävention kann auch das Verständnis über die Wirkungsweise und Wirksamkeit von Heilwässern und Trinkkuren mit Heilwässern unterstützen. Trinkkuren mit Heilwasser haben heute nicht nur eine große Vergangenheit, zeitgemäße Formen der Trinkkuren haben auch eine berechtigt große Zukunft, zum Beispiel rehabilitativ ergänzend im Rahmen einer Reha- oder Anschlussheilbehandlung bei Patienten mit Diabetes mellitus, Adipositas und anderen Stoffwechselerkrankungen sowie allgemeinen Befindlichkeitsstörungen in Form eines individuell abgestimmten Diät- und Ernährungsplanes, sowie präventiv durch das richtige und ausreichende Trinken und das Wiedererlernen eines gesunden Trinkverhaltens.
 
Erfahrene Ernährungswissenschaftler und Mediziner verhalten sich wie JANUS, d.h. sie schauen gleichzeitig in die Zukunft und in die Vergangenheit. Gerade für den Bereich der Diätetik ist diese Verhaltensweise ratsam. Für den Bereich Trinkkuren mit Heilwasser können hier wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden. Bereits vor der Entwicklung der speziellen wissenschaftlichen Disziplin Ernährung oder Diätetik haben Philosophen und Ärzte die besondere Rolle der Ernährung und der Trinkkuren für die Gesundheit des Einzelnen, aber auch für die Volksgesundheit erkannt. In den 2000 Jahren seit Hippokrates konnte zweifelsfrei dokumentiert werden, dass Lebensmittel wie Wasser und Lebensmittelbestandteile wie Mengen- und Spurenelemente günstige Effekte auf die Gesundheit und Prävention und Rehabilitation von Krankheiten haben können. Das Trinken von natürlichen Wässern, die sich auch schon wegen ihres Gehaltes an Mineralstoffen und weiteren Wirkstoffen vom Trinkwasser wesentlich unterscheiden, gehört zu den ältesten bekannten Heilmethoden. Als ältestes Zeugnis einer Heilquellennutzung gilt eine bronzezeitliche Quellenfassung (Mauritiusquelle in St. Moritz), deren Alter auf mehr als 3500 Jahre geschätzt wird. Bei den Römern wurde der Gebrauch der Heilwässer bereits ärztlich verordnet. Auch in den ältesten Deutschen Badeschriften vom Ende des 15. Jahrhunderts finden sich detaillierte Angaben zur Durchführung von Trinkkuren. In den letzten Jahren gewinnt die diätetische Prävention und die Behebung von ernährungsbedingten und ernährungsabhängigen Krankheiten sowohl aus wissenschaftlicher und öffentlicher, als auch aus ökonomischer und individuell gesundheitlicher Sicht wieder an zunehmender Bedeutung.

Heilwasser – Ein Functional Food der Natur

Jeder Gang durch einen Supermarkt bestätigt es: Es werden immer mehr Lebensmittel angeboten, die einen „added value“, einen gesundheitlichen Zusatz-Nutzen erfüllen (sollen) und gezielt mit Botschaften wie „unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte“ oder „ein Beitrag für Fitness und Gesundheit“ beworben werden. In der internationalen wissenschaftlichen Literatur wurde für diese Art von Lebensmitteln der Begriff „Functional Food“ geprägt, weil sie über ihre ernährungsphysiologische Bedeutung hinaus einen Zusatznutzen haben (sollen). Dieser kann zum Beispiel darin bestehen, dass solche Lebensmittel Abwehrmechanismen anregen oder das Risiko für bestimmte Erkrankungen wie Bluthochdruck, Osteoporose oder Krebs senken. Das Konzept der gesundheitsfördernden Lebensmittel, der Functional Food stammt ursprünglich aus Japan. In dem Land mit der höchsten Lebenserwartung hat man erkannt, dass derartige Lebensmittel einen Beitrag zur Gesundheit und auch zur Kostenreduktion im Gesundheitswesen leisten können.
 
Japan ist heute das Land, in dem funktionelle Lebensmittel eindeutig definiert sind. Erfüllt in Japan ein Lebensmittel die geforderten Kriterien, kann es seit 1991 von einem Expertengremium als „Food for Specified Health Use“ (FOSHU) zertifiziert werden. Der Hersteller darf dann mit dieser Empfehlung werben. Auch in Deutschland werden vermehrt Lebensmittel und Getränke mit vermeintlichen gesundheitsfördernden, funktionellen Eigenschaften hergestellt und vertrieben. Seit drei bis vier Jahren gibt es auch auf Europäischer Ebene erste Ansätze für eine gesetzliche Regelung, die insbesondere die Deklaration und die Auslobung betreffen.
 
Doch bereits viele Jahrzehnte bevor Functional Food von der Ernährungsindustrie „entdeckt“ wurde und bevor es 1991 in Japan zur ersten gesetzlichen Regelung kam, hat es in Deutschland ein Lebensmittel mit funktionellen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen als Arzneimittel gegeben: Heilwasser. Es ist das „älteste“ und wissenschaftlich mit am besten untersuchte „Lebensmittel“ mit einem added value, einem funktionellen gesundheitlichen Zusatznutzen, auch wenn es in der heutigen Diskussion um Functional Food fast in Vergessenheit geraten ist. Dabei können Heilwässer, im Gegensatz zu den meisten neuen Lebensmitteln mit einem gesundheitlichen Zusatznutzen, ihre Wirksamkeit medizinisch-wissenschaftlich eindeutig dokumentieren. Anders als bei Lebensmitteln darf ein Heilwasser nur mit der ausdrücklichen Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Berlin, auf den Markt gebracht werden. Für die Zulassung muss eine Heilwasseranalyse vorgelegt werden. Sie enthält die Ergebnisse der physikalischen, chemischen und biologischen / mikrobiologischen Überprüfung. Damit das BfArM bestimmen kann, ob das Heilwasser in der angegebenen Weise wirksam ist, sind zudem ausführliche wissenschaftliche Sachverständigengutachten vorzulegen, also klinische Studien oder nach wissenschaftlichen Methoden aufbereitetes Erfahrungsmaterial in Form von Gutachten von Balneologen. Das Zulassungsverfahren dauert in der Regel mehrere Jahre. Dieses Verfahren garantiert einen ausgesprochen hohen Qualitätsstandard und gewährleistet die notwendige Sicherheit in der Anwendung.
 
Vielleicht hat die Dominanz der pharmakologischen Therapieform in Europa mit dazu beigetragen, dass die charakteristischen Prinzipien und Wirkungen der Trinkkuren mit Heilwasser unterschätzt, vergessen oder auch von vielen Ärzten und Verantwortlichen im Gesundheitssystem nicht mehr ausreichend verstanden werden. Dabei ist sowohl aus biochemischer als auch aus physikalischer Sicht Wasser der wichtigste aller Nährstoffe. Zudem können die meisten essenziellen Nährstoffe vom Organismus nur aufgrund ihrer Interaktionen mit Wasser genutzt werden.
Die am häufigsten gebrauchte Klassifikation der zu Trinkkuren verwendeten Heilwässer beruht in der Bundesrepublik Deutschland auf der vorwiegend nach chemischen Gesichtspunkten vorgenommen Einteilung der Bad Nauheimer Beschlüsse und den späteren Korrekturen in den „Begriffsbestimmungen – Qualitätsstandards für die Prädikatisierung von Kurorten, Erholungsorten und Heilbrunnen“ des Deutschen Heilbäderverbandes (1998). Danach gelten als Heilwässer solche Wässer, die mindestens 1,0 Gramm pro Liter feste gelöste Mineralbestandteile enthalten. Hierbei handelt es sich in der Regel um die Mineralstoffe Natrium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Sulfat und/oder Hydrogencarbonat. Darüber hinaus können besondere wertbestimmende Einzelbestandteile zur Heilwasserbezeichnung herangezogen werden, wenn sie bestimmte Grenzkonzentrationen übersteigen (siehe Tabelle 1 - Grenzkonzentrationen).
 
Bei der praktischen Durchführung der Trinkkuren sind unterschiedliche
physiologische Faktoren zu berücksichtigen:
  • die erforderliche Zufuhrmenge und Konzentration an spezifisch wirksamen Mineralbestandteilen, zum Beispiel der Gehalt an Calcium, Magnesium, Eisen oder Jodid
    und/oder
  • die erforderliche Flüssigkeitszufuhr zum Erreichen des gewünschten Hydratationsgrades des Körpers sowie die Ausscheidungsfunktion der Nieren und die gewünschte Harnverdünnung
    und/oder
  • die Abstimmung auf die gewohnte Flüssigkeitszufuhr
    und/oder
  • die tageszeitliche Verteilung der Trinkmengen
    und/oder
  • die Zuordnung zu bestimmten Mahlzeiten
    und/oder
  • die Festlegung des Trinkvolumens und der Trinkgeschwindigkeit
    und/oder
  • die Temperatur des Heilwassers
    und/oder
  • die Dauer und Häufigkeit der Durchführung der Heilwasser-Trinkkuren.
Untersuchungen der Arbeitsgruppen Schmidt-Kessen, Hildebrandt und Gutenbrunner und Hildebrandt, Marktl und Resch haben den präventiv-gesundheitlichen Wert von Trinkkuren, sowohl im Rahmen einer Komplexbehandlung am Kurort, als auch als präventivmedizinisch orientierte Haustrinkkuren eindrucksvoll dokumentiert. Je nach Indikation und präventivmedizinischer Ausrichtung ergeben sich unterschiedliche Anwendungsbereiche, die mit den verschiedenen Heilwässern in Deutschland optimal erfüllt werden. So lassen sich beispielsweise mit Sulfatheilwässern Probleme im Bereich des Darms im wörtlichen Sinne „lösen“, während ein hoher Gehalt an Hydrogencarbonat hilfreich ist, einen chronisch gereizten Magen wieder zu beruhigen, und Kohlendioxid die Verdauung anregt. Schwach mineralisierte Heilwässer zwingen den Körper dazu, zusätzliche Stoffe auszuscheiden, haben also eine reinigende Wirkung. Höher mineralisierte Heilwässer bieten dem Körper dagegen eine Auswahl verschiedener wichtiger Mineralstoffe an und können daher mithelfen, beispielsweise einem Mineralstoffmangel vorzubeugen oder ihn sogar zu beheben.
Bei den unmittelbaren Wirkungen der Heilwasserzufuhr, die bereits nach Sekunden bis Minuten eintreten, handelt es sich um direkte physikalisch-chemische Einflüsse auf die Schleimhäute des oberen Verdauungstraktes sowie davon ausgehende reflektorische Wirkungen im Magen-Darmbereich, wie eine gewünschte Beschleunigung der Magenentleerung. Mehrere Minuten bis Stunden dauern hormonelle Mitreaktionen an, wie zum Beispiel die gewünschte Beeinflussung des Säure-Basen-Haushaltes. Auch die Beeinflussung der Resorptionsverhältnisse im Verdauungstrakt, sowie die Veränderungen der Harnzusammensetzung gehören in diesen zeitlichen Bereich.
 
Die Diskussionen zum Thema Functional Food bieten eine gute Möglichkeit, die Bedeutung von Heilwässern und die Möglichkeiten der Trinkkuren mit Heilwässern, sowohl als ergänzender Bestandteil eines Kur- und Rehabilitationsaufenthaltes, als auch als klassische Trinkkur für die Prävention und Rehabilitation unterschiedlichster Erkrankungen neu zu beleuchten und die ihr zugehörende Rolle wieder zu besetzen.
 
So gewinnt der begleitende Einsatz von hydrogencarbonatreichen Heilwässern im Lichte aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse bei der Behandlung von Diabetes Typ II-Patienten zunehmend an Bedeutung. Die Ziele einer Diabetes-Therapie, den Stoffwechsel zu normalisieren und Komplikationen zu verhindern, können bei den meist übergewichtigen Patienten durch das regelmäßige Trinken von hydrogencarbonatreichem Heilwasser erleichtert und kostengünstig realisiert werden. So eignen sich hydrogencarbonatreiche Heilwässer sehr gut, um dem erhöhten Durstgefühl der Diabetiker entgegen zu wirken. Die aufgenommene Flüssigkeit reinigt beständig Nieren, Blase und ableitende Harnwege.
 
Da hydrogencarbonatreiche Heilwässer keine Kohlenhydrate enthalten, belasten sie den Diätplan nicht. Im Gegenteil: Diabetiker können mit hydrogencarbonatreichem Heilwasser viele wertvolle Mineralstoffe aufnehmen, ohne gleichzeitig zusätzliche Kalorien und Broteinheiten zählen zu müssen. Zudem können hydrogencarbonatreiche Heilwässer Therapieziele der Diabetes-Diät unterstützen und der bei Diabetes mellitus vermehrt anfallenden Ketonkörperbildung mit einer latenten oder manifesten azidotischen Stoffwechsellage entgegenwirken. Durch die alkalische Wirkung hydrogencarbonatreicher Heilwässer wird die Protonenkonzentration des umgebenden Milieus positiv beeinflusst und die Insulinbindung an die zellulären Rezeptoren verbessert. Obwohl bisher noch keine Zulassung von Heilwässern für die adjuvante Therapie bei Diabetes mellitus vorliegt, können doch nachfolgende Wirkungen Teil eines umfassenden Behandlungsregimes und eines individuellen Diätplanes sein:
  • Steigerung der Alkalireserve (ab 1.300 mg/l Hydrogencarbonat)
  • Neutralisation saurer Stoffwechselprodukte und damit Kompensation latenter Azidosen
  • Steigerung der Kohlenhydrattoleranz
  • Verbesserung der Rezeptoraffinität für Insulin und damit Verbesserung der peripheren Insulinwirkung
  • Senkung des Nüchtern-Blutzuckers
  • Abnahme des Serum-Fruktosaminspiegels
  • Zunahme des basalen Plasma-Insulingehaltes
Voraussetzung für die genannten Effekte ist jedoch eine noch erhaltene Restfunktion des inkretorischen Pankreas bzw. ein Mindestspiegel an Insulin oder eine gleichzeitig ausreichende Insulinsubstitution.
 
Im Rahmen einer individuellen Diabetes-Diät hat sich eine Trinkempfehlung von 0,75 bis 1,5 Liter eines hydrogencarbonatreichen Heilwassers (über 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter), jeweils ungekühlt vor den Hauptmahlzeiten, bewährt.
Für die positive Beeinflussung des Elektrolythaushaltes durch Heilwasser-Trinkkuren sind in der Regel Trinkkuren über mehrere Wochen sinnvoll – zum Beispiel für den Ausgleich oder zur Verhütung und Vermeidung eines Calcium- und/oder Magnesiummangels. So haben Wissenschaftler der Universität Wien die Bioverfügbarkeit (nicht Resorptionsquote) von Calcium und Magnesium verschiedener Lebensmittel gemessen. Die höchste Bioverfügbarkeit wurde dabei in Heil- und Mineralwasser festgestellt, mit 92 % beim Magnesium und 84 % beim Calcium. Ein ähnlich gutes Ergebnis konnte nur noch bei Milch mit 80 % für Calcium und 90 % für Magnesium nachgewiesen werden. Zum Vergleich: Bei der Banane liegt die Bioverfügbarkeit von Magnesium lediglich bei 29 %, die Bioverfügbarkeit des enthaltenen Mineralstoffs Calciums bei 38 %.
Auch für Patienten mit einem erhöhten Bedarf an Calcium, etwa beim Vorliegen einer Osteoporose, eröffnet sich mit calciumreichen Heilwässern eine gute und zuverlässige, zusätzliche Calciumquelle mit einer ausgesprochen guten Compliance. Die vorliegenden Ergebnisse über den Einsatz calciumreicher Heil- und Mineralwässer beim Ausgleich oder der Vermeidung eines Calciummangels sind überzeugend. Dabei ist nicht nur die Bioverfügbarkeit von Calcium aus calciumreichen Heilwässern mit Milch und Milchprodukten sowie Calciumpräparaten vergleichbar hoch. Bei Konsum von calciumreichen Heilwässern in Verbindung mit einer Mahlzeit wird die Resorptionsquote sogar noch zusätzlich verbessert.

Die Trinkkur in fünf Stichpunkten

  1. Die Trinkkur wird definiert als Aufnahme eines Heilwassers in bestimmten Mengen, in bestimmten Zeitabständen und über einen bestimmten Zeitraum.
  2. Sie bedarf als Teil einer komplexen Kurbehandlung der Verschreibung und Kontrolle durch einen Kurarzt.
  3. Die genaue Art und Weise der Durchführung einer Trinkkur richtet sich nach Art der Erkrankung und sollte individuell angepasst werden.
  4. Die gewünschte Reizwirkung der Trinkkur kann durch die Trinkkurmenge, die Trinkgeschwindigkeit und die Wassertemperatur beeinflusst werden. Je größer die Trinkmenge Heilwasser, um so rascher die Geschwindigkeit und je kälter das Heilwasser ist, desto stärker die Reizwirkung.
  5. Die Wirkungen der Trinkkur wird durch allzu üppige, fettreiche Mahlzeiten, durch Alkoholkonsum, Rauchen oder zu häufigen Kaffeegenuss negativ beeinflusst. Die Abstimmung mit einem Diät- und Ernährungsplan ist sinnvoll.

Die deutschen Kurorte und ihre natürlichen Heilmittel

Mineralheilbäder und Mineral- und Moorheilbäder

Moorheilbäder, Indikationen

Heilklimatische Kurorte

Seeheilbäder und Seebäder

Kneippheilbäder und Kneippkurorte

Prinzipien der Kurortbehandlung

Grundlagen der zeitgemäßen Behandlung in den Heilbädern und Kurorten

Kriterien des Kurerfolgs

Einführung in Chemie und Charakteristik der Heilwässer und Peloide

Therapie mit Ortsspezifika

Physikalische Therapie am Kurort

Sport im Kurort

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